Charakterstrukturen

Charakterstrukturen I

Wissen Sie, warum Sie was wie tun oder warum sie was wie denken?

Wenn Ja, dann verstehen Sie sich selber besser und andere dann auch.
Und wo fängt man mit dem Sich-Selbst-Verstehen am besten an?
Mit dem auf diese Welt kommen, nämlich mit der Geburt. Denn ab hier werden Konzepte und Strategien, genauer Überlebensstrategien „erarbeitet“, um zum einen die Grundbedürfnisse wie Nahrung, Wärme und und vor allem Liebe erfüllt zu bekommen, zum anderen um unterschiedlichste Ängste und Schmerzen zu vermeiden.

Die so entstandenen und früh erlernten Strategien prägen und werden zu Gewohnheiten, Handlungs- und Denkmustern, Überzeugungen sowie zu Widerstands- und Abwehrmechanismen. Mit diesen Ein-Prägungen, die sich in ihrer Art und Summe zu einer spezifischen Charakterstruktur geformt haben, gehen Menschen nicht nur durch das Kindesalter, sondern meist auch unreflektiert durch das ganze Leben, ganz gleich, wie Lebensstände und Menschen sich in ihrem Umfeld geändert haben.


Ihr persönliches Fazit aus Erfahrungen im Kleinkindalter könnte sein,

z. B.: „Zuwendung bekomme ich dann, wenn ich ganz schwach bin.“
oder: „Wenn ich wunschlos und erwartungslos bin, kann ich auch nicht abgelehnt erden.“
oder: „Absichtslose Liebe gibt es nicht: Liebe ist immer gekoppelt mit einer Erwartung oder Manipulation.“
oder:Mein Leben, mein ganzes Umfeld, war immer schon höchst unsicher, ich ziehe mich am besten komplett zurück, ich will auch nicht angefasst werden.“
oder:Nur Leistung bringt mir Anerkennung. Ohne Leistung bin ich wertlos.“

Inhalt des Seminars:

  • Merkmale der 5 typischen Charakterstrukturen und ihre Entstehung im Kleinkindalter.
  • Erkennen der eigenen dominierenden Charakterstruktur(en).
  • Kompetenzen aus der eigenen Charakterstruktur (an-) erkennen (Selbstwert!).
  • Nach welchen Motivations- und Erfolgs-Mustern funktioniere ich?
  • Verstehen, warum andere bei Stress, Freude, Angst oder Wut anders reagieren als ich.
  • Warum es sich nicht lohnt, „in der Komfortzone“ der eigenen üblichen Muster zu verweilen.